Der wohl korrupteste Beruf in Deutschland, ist der Journalist. Nur wenige sind so aufmerksam und ehrenhaft, wie Harald Schumann, Journalisten-Preisträger „Der lange Atem“ 2010 und Ex-Spiegel Mitarbeiter. Klasse seine Courage und sein alternatives Handeln. Nur solche Journalisten will das Volk. Hut ab für diesen Mann und seine klaren und wahren Worte.
Spiegel, Stern & Co zensieren, verschleiern, fälschen oder ignorieren wichtige Themen. Freier Journalismus? Fehlanzeige! Die Definition einer Lüge ist eigentlich sehr einfach. Eine Lüge ist, wenn man einen falschen Eindruck hinterlässt. Zensur in der deutschen Medienlandschaft findet jeden Tag statt und ist üblich. Die Bevormundung von Journalisten in der deutschen Presse und den Rundfunkmedien verhindert die Information über wirtschaftliche und politische Zusammenhänge und damit die freie Meinungsbildung der Bürger.
“Wenn wir den Mechanismus und die Motive des Gruppendenkens verstehen, ist es möglich, die Massen ohne deren Wissen nach unserem Willen zu kontrollieren und zu steuern.
Unabhängiger Journalismus?
Die Massenmedien lügen!
Die Wahrheit und das Fernsehen!
Wer Medien kontrolliert, kontrolliert auch Meinungen.





Du bist Terrorist
Reinhard Mey – Sei wachsam (live)
Kilez (Killezz) More – Infokrieger
Die Bandbreite: Selbst gemacht
Samy Deluxe – Stumm
Dipl. Ing. Volker Helldorf und Richard Leopold Tomasch – Die Gefahr der Grünen Gentechnik



















24. September 2010 um 22:03
echt super eure seite! …hab hier einiges von dem ich noch garnichts wußte
erfahren können…
doch leider funktionieren folgende Videos nicht
“Wer Medien kontrolliert,kontrolliert auch Meinungen”
& “Die Wahrheit und das Fernsehen”
Wurden diese Videos gehackt, oder sind sie
vielleicht der Zensur zum opfer gefallen?
Mir werden auch immerwieder Internetprobleme bereitet,
besonders dann wenn ich mal wieder etwas veröffentliche,
womit ich der Wahrheit (für gewisse Leute) zu nahe kam…..
…möchte euch mal meine (inoffizielle) Webseite empfehlen,
da habe ich manches veröffentlicht, das sollte man gelesen haben
‘n Lieben Gruß, martin