FED ist die Abkürzung für „Federal Reserve Bank“. Bekannt auch als die US-Notenbank.
Dieser Begriff täuscht allerdings, denn er vermittelt den Eindruck, dass es sich bei der FED um eine staatliche Institution handelt. Dem ist absolut nicht so.
Die FED ist am 23. Dezember 1913 von dominanten Bankiersfamilien gegründet worden und bis heute in Privatbesitz. Insgesamt 12 Regionalbanken bilden das Federal Reserve System.
Dazu gehören die:
Federal Reserve of New York (Hauptsitz)
Federal Reserve of Atlanta
Federal Reserve of Boston
Federal Reserve of Chicago
Federal Reserve of Cleveland
Federal Reserve of Dallas
Federal Reserve of Kansas City
Federal Reserve of Minneapolis
Federal Reserve of Philadelphia
Federal Reserve of Richmond
Federal Reserve of San Francisco
Federal Reserve of St. Louis
Die Federal Reserve of New York ist die Größte aller 12 Regionalbanken und als einzige befugt, Auslandsgeschäfte zu betreiben.
Wie kam es zur Gründung der FED?
Um die reiche US-Wirtschaft unmittelbar kurz vor dem 20. Jahrhundert unter Kontrolle zu bekommen, unternahmen die Rothschild-Banken alles, um dieses Ziel zu verwirklichen. Mit Hilfe der US-Regierung und einigen Rothschild-Agenten gelang es ihnen auch.
Sie finanzierten die J.P. Morgan, das Öl der Rockefellers, den Eisenbahnbau, sowie die dazu notwendigen Stahlwerke. Damit wurde der Grundstein gelegt, in der US-Wirtschaft Fuß zu fassen.
Einige Zeit später bekamen dann Jacob Schiff und Paul Warburg von dem Rothschild-Clan den Auftrag, eine private Zentralbank, die „Federal Reserve Bank“, in den USA zu installieren. Das alles wurde perfekt eingefädelt, indem Jacob Schiff sich 1907 bei der New Yorker Handelskammer entsprechend zu Wort meldete:
„Wenn wir keine Zentralbank mit einer ausreichenden Kontrolle über die Kreditbeschaffung bekommen, dann wird dieses Land die schärfste und tiefgreifendste Geldpanik seiner Geschichte erleben.“ („Die Absteiger“, Des Griffin).
Besser hätten sie es nicht inszenieren können, denn unmittelbar danach stürzten sie die USA in eine Währungskrise. Die New Yorker Börse verfiel in Panik und ruinierte Tausende Menschen, und den Rothschilds bescherte diese Aktion nicht nur Milliarden US-Dollar, sondern auch den erhofften Effekt, fortan eine Zentralbank einzurichten, um derartige Vorfälle zukünftig zu vermeiden.
Daraufhin kam Paul Warburg ins Spiel und sagte dem Bank- und Währungskomitee:
„Das erste, was mir auf die Panik hin in den Kopf kam, ist, daß wir eine nationale Clearing-Bank (Zentralbank) brauchen … „ („Die Insider“, Gary Allen).
So kam es 1913 zur Gründung der „Federal Reserve“ und ermöglichte den internationalen Bankiers die Finanzmacht in den USA zu behaupten. Die Personen, die diesen Akt beschlossen, waren:
A. Piatt Andrew, Senator Nelson Aldrich, Frank Vanderlip, (Präsident der Khun Loeb & Co); Henry Davidson, (Senior Partner der J.R Morgan Bank), Charles Norton, (Präsident von Morgans First National Bank), Paul Warburg und Benjamin Strong, (Präsident von Morgans Bankers Trust Co).
Der erste Vorsitzende der neu geschaffenen „New York Federal Reserve Bank“ wurde, na wer wohl, Paul Warburg.
Anschließend erfolgte der 16. Zusatzartikel der amerikanischen Verfassung. Er ermöglichte dem Kongress, das persönliche Einkommen der US-Bürger zu besteuern. Ein Novum in der US-Geschichte. Entscheidend war allerdings, dass die US-Regierung nicht mehr befugt war, eigenes Geld zu drucken. Dafür ist bis heute die FED zuständig.
Erste Besitzer der Federal Reserve
Die FED ist eine rein privatwirtschaftlich organisierte Institution, bei der die US-Regierung lediglich ein Mitspracherecht zur Auswahl des Direktoriums hat.
Die Mitglieder, bzw. deren Besitzer waren bei Gründung folgende:
1. Rothschild Banken aus London und Paris
2. Lazard Brothers Bank aus Paris
3. Israel Moses Seif Bank aus Italien
4. Warburg Bank aus Amsterdam und Hamburg
5. Lehmann Bank aus New York
6. Khun Loeb Bank aus New York
7. Rockefellers Chase Manhattan Bank aus New York
8. Goldman Sachs Bank aus New York
Die Liste zeigt auf, wo das Kapital steckt, welche Banken sich hinter der Federal Reserve verbergen, und sozusagen die Geldpolitik der USA bestimmen und beeinflussen.
Wie sagte einst Mayer Amschel Rothschild.
„Gebt mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig, wer die Gesetze macht“.
So ist es, und so wird es vermutlich auch noch bleiben. Es sei denn, die US-Regierung wird es sich anders überlegen und die FED entmachten.
Entmachtungsversuche der FED
Eine Entmachtung der FED unter dem Präsidenten Barack Obama scheint eher unwahrscheinlich zu sein. Er wird sicherlich die Todesursachen der Präsidenten Abraham Lincoln und J.F. Kennedy genauestens studiert haben. Diese beiden US-Präsidenten haben nämlich den Versuch unternommen, sich gegen die Geldpolitik der FED aufzulehnen, bzw. zu ändern.
Um den Bürgerkrieg 1861 zu finanzieren, benötigte Abraham Lincoln Geld. Weil ihm die Kredite der Rothschild-Banken zu teuer waren, veranlasste er, den „Greenback“, als eigenständige staatliche Dollarnote zu drucken. Diese Entscheidung wurde für ihn zum Verhängnis. Wenige Jahre später, es geschah im Jahr 1865, wurde er von einem fanatischen Sympathisanten der Südstaaten, John Wilkes Booth, erschossen. Der Täter wurde auf der Flucht ebenfalls erschossen. Lincoln war der erste Präsident, der während seiner Amtszeit ermordet wurde.
Sein Nachfolger, Andrew Johnson, war somit gewarnt, und stellte die Produktion des „Greenbacks“ fortan ein.
Fast 100 Jahre später gab es einen weiteren US-Präsidenten, der es wagte, das Geldmonopol der FED zu verstaatlichen. Es war John F. Kennedy. Bis heute gehört er neben Abraham Lincoln zu den beliebtesten US-Präsidenten aller Zeiten.
Er unterzeichnete am 04. Juni 1963 die „Executive Order Number 111 110“, mit der die ehemalige „Executive Order Number 10289“ außer Kraft gesetzt wurde, und damit die Herstellung von Banknoten wieder dem Staat obliegen sollte. Mit diesem Gesetz wurde das Kartell der Privatbanken (FED) sozusagen entmachtet.
Über 4 Mrd. US-Dollar der sogenannten „United States Notes“ wurden bereits in den Geld-Umlauf gebracht. Weitere größere Mengen dieser Noten warteten in der Staatsdruckerei auf die Auslieferung.
Laut Zeugenaussagen hatte sein Vater, Joseph Kennedy, ihn zuvor gewarnt und ihn gebeten, derartiges Vorhaben zu unterlassen. Er soll ihn sogar mit den Worten angeschrieen haben: „Wenn du das tust, bringen sie dich um!“
Seine Ermahnung wurde zur Realität, denn gut fünf Monate später nach der Unterzeichnung der „Executive Order Number 111 110“, wurde, wie schon zuvor Abraham Lincoln, auch John F. Kennedy von einem Einzeltäter erschossen. Und sei es nun Zufall oder nicht, auch dieser Attentäter wurde kurz darauf ebenfalls erschossen.
Wie so viele mysteriösen Ereignisse in den USA wurde auch der Mord an John F. Kennedy bis heute nie so richtig aufgeklärt. Immerhin gibt es dazu einiges an Literatur, Verfilmungen, sowie reichliche Suchmaschineneinträge.
Sein Nachfolger, Lyndon B. Johnson, stellte, um kein Risiko einzugehen, die neue Banknotenproduktion sofort wieder ein. Was für ein Zufall, der Lincoln-Nachfolger hieß auch Johnson und verhielt sich genauso.
Die zwölf Federal Reserve Banken zogen daraufhin die Kennedy-Scheine umgehend aus dem Verkehr und tauschten sie wieder gegen ihr eigenes Schuldgeld ein.
Gefunden aufyoice.net
Komplette pdf: http://www.krisenfrei.de/Sordon_DasFED-Kartell.pdf
Quelle & Dank
© D. Sordon
Kontakt-Mail: D.Sordon@gmx.net
29. August 2009











23. Februar 2011
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