Die Medien überschlagen sich mit der Verbreitung, dass mit Sprengstoff gefüllte Päckchen aus dem Jemen auf dem Weg in jüdische Einrichtungen in den USA gewesen seien. Betrachten wir einmal nur nüchtern die Fakten und stellen uns die Frage: ergibt das wirklich einen Sinn?
Die USA sind ja nach eigenen Aussagen mit Terrorzellen und Schläfern durchzogen wie ein schweizer Käse. Eben mit diesen Argumenten wird ja der Überwachungsstaat und der wahnsinnige personelle Aufwand im Bereich der Geheimdienste und Terrorbekämpfung begründet.
Das weltweit verbreitete und von Superhirnen gesteuerte Netzwerk Al Kaida, hat also geschaut wie man am besten aus dem Jemen eine Bombe an eine jüdische Einrichtung in den USA senden kann? Da fehlt ja nur noch die Osama-Bin-Laden-Gasse 13 als Absender um diesen Irrsinn komplett zu machen.
Warum sollte dieses Supernetzwerk so dumm sein und diese kardinalen Fehler begehen? Jemen wird ja seit geraumer Zeit als die Schaltzentrale des Terros hervorgehoben, neben Afghanistan und Pakistan.
Gib es nicht ausreichend Mitglieder in den USA, die es ohne die lästigen Zoll, Aus- und Einfuhrkontrollen versenden könnten?
Wie gemeldet wird, verstärkt die USA im Augenblick drastisch die Antiterrormaßnahmen und ich denke wir alle wissen wie das ungefähr aussieht. Man möchte ja nicht unken, dass es etwas mit den Kongresswahlen nächste Woche zu tun hat. Das Wahlergebnis hat durchaus das Potential einen wirtschaftlichen und finanziellen Tsunami auszulösen.
Für mich sieht es nach einem extrem billigem und plumpen Propaganda-Trick aus, der mich ein wenig an Wag the Dog erinnert.
Carpe diem
Quelle und Dank an: Cheffe – InfokriegerNews











1. November 2010
Medieneinfluss, Print-News, Staatsgewalt, Terror