Er erläutert, wie Bankenlobbyismus funktioniert, wie Staatsbankrotte in der Geschichte normalerweise normalerweise behandelt wurden, und wie sich bodenständige Kreditvergabe vom Investmentbanking unterscheidet. Außerdem stellt er den Ordoliberalismus als Alternative zur heutigen Planwirtschaft der Großkonzerne vor.
Quelle und Dank an: Sarah Luzia Hassel-Reusing – Radio Utopie
Prof. Max Otte, Ph.D ist ordentlicher Professor (C-3) für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre mit dem Schwerpunkt Finanzierung und wertorientierte Kapitalanlage (Value Investing) an der Fachhochschule www.privatinvestor.de Worms.Sein Buch „Der Crash kommt” (Auflage über 500.000) sagte schon 2006 die Weltwirtschaftskrise voraus. Als gefragter Wirtschafts- und Finanzexperte hat er bereits mehr als ein Dutzend Bücher in Deutschland und den USA zu Wirtschafts- und Kapitalmarktthemen veröffentlicht, Frankfurter Allgemeinen Zeitung, der Welt, der Financial Times Deutschland, der Times (London) sowie im Harvard Business Review Artikel geschrieben sowie zahlreiche Fernseh- und Radioauftritte absolviert. Im November 2009 wurde er mit großer Mehrheit von den Lesern von Börse Online zum „Börsianer des Jahres” 2009 gewählt. Trat frühzeitig für die Verstaatlichung der Pleitebank Hypo Real Estate ein und forderte im April 2010 einen Austritt der Südländer aus der Euro-Zone.











1. Oktober 2010
Allgemein, Banken, EU, Finanzen, Interviews, Lobbyismus