http://www.unternimm-das-jetzt.de
“Der deutsche Bundestag möge beschließen … das bedingungslose Grundeinkommen einzuführen.” Diese Petition von Susanne Wiest wird am 08.11.2010 im Petitionsausschuss verhandelt – genau 21 Jahre nach dem Mauerfall. Jetzt ist die Zeit, eine weitere Mauer einzureißen!
Dazu haben wir für den 06.11.2010 die bisher größte Demo fürs Grundeinkommen angemeldet. Wir sagen: Unternimm das Jetzt! Setz ein Zeichen und zeig den Volksvertretern: Wir sind hier, wir übernehmen Verantwortung und wir erwarten, dass ihr in unserem Auftrag handelt.
Wir unternehmen das Jetzt: Wir mischen uns ein, wir sind laut und wir sind viele! Das Grundeinkommen hat unzählige Unterstützer. Lasst uns was draus machen. Das Thema geht uns alle an. Wir vereinigen unsere Kräfte und setzen ein Zeichen. Ein Zeichen für Freude, Fülle, gemeinsamen Wohlstand. Ein Zeichen der Kreativität, der gebündelten Kraft und Solidarität.
Dieses Ziel bekommt eine gemeinsame Aktion: Die Grundeinkommens-Demo am 06.11.2010 in Berlin. Sei Du dabei und unternimm das Jetzt: Verbinde Deine Kraft mit unserer. Sei Du dabei, trage es weiter und gestalte Deine Kampagne für die Demo. Sei Du dabei und werde aktiv, wenn wir mit 100.000 Menschen für unser Ziel auf die Straße gehen: Die Einführung des Bedingungslosen Grundeinkommens! Jetzt!











13. Januar 2011 um 08:14
Das bedingungslose Grundeinkommen wurde schon vor Jahren von Herrn Straubhaar (HWWI) vorgestellt. Er rechnete der Regierung vor wieviele Einsparungen (das Zauberwort unserer selbstgewählten Politik) damit möglich wären. Das führte zu keiner Reaktion. Nun kann ich mir auch nicht vorstellen, dass eine handvoll schreiender oder singender Bannerschwenker mehr erreicht. Der Großteil der deutschen Bevölkerung wird weiterhin stumm und blind bleiben und höchstens darauf warten, dass sich jemand anders darum kümmert. Dennoch freue ich mich sehr über die Versuche die Menschen aufzurütteln und zur aktiven Zukunftsgestaltung zu bewegen, denn wenn dies nicht bald geschieht, bekommen wir die Rechnung für unsere “Do nothing but wait”- Einstellung – präsentiert von einer ge- und enttäuschten Jugend, die nicht einfach nur gewaltbereit ist (wie es oft dargestellt wird) sondern Gewalt als einziges Mittel zur Durchsetzung ihrer Ziele regelrecht celebriert.